© TGS / 15. September 2019
Aufführungen - Fotoarchiv
2014 Adelheid vom Burgerwald Volksstück in drei Akten von Josef Brun Regie: Sandra Zurkirchen
Durch böswillige Brandstiftung wird der Zigeunerfamilie Pirelli ihr ganzes Hab und Gut in Schutt und Asche gelegt. In der armseligen Waldhütte finden sie Unterkunft bei einer unzugänglichen Gutsfrau. Nur deren Tochter Adelheid bringt ein wenig Licht in den Alltag der Zigeunerfamilie. Dem Gutsverwalter Protz ist diese Familie jedoch ein Dorn im Auge. Er hat Einiges zu verbergen. Mit Intrigen schafft er es, dass die Zigeunerfamilie wieder vertrieben wird. Bei den Gebrüdern Läubli finden sie erneut eine Unterkunft und sie erfahren Liebenswürdigkeit und Treue, welche mit viel Humor gespickt sind. Das Gute währt aber nicht lange. Protz schreckt vor nichts zurück um die Zigeunerfamilie zu vertreiben und Adelheid für sich zu gewinnen. Auch die Gemeindepräsidentin sowie die Besenmacherin spielen eine wichtige Rolle im ganzen Geschehen. Welche Rolle spielt das Wegkreuz? Warum ist die Gutsverwalterin so misstrauisch und unbarmherzig? Wer gewinnt am Schluss Adelheid für sich? Siegt am Ende die Gerechtigkeit?
Theater 2014
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